Blockchain gegen Hunger

IrisScan eines Flüchtlings

Ethereum, Bitcoin, Blockchain – diese kryptischen Technologien können weit mehr als nur digitale Transaktionen abzuwickeln. Sie bergen ein vielfältiges Potenzial und die einzigartige Möglichkeit, Hilfsgüter sicher und augenblicklich an diejenigen zu senden, die sie am meisten benötigen.
Das Pilotprojekt „Building Blocks“ des Welternährungsprogramms beschäftigt sich mit den Folgen der Flüchtlingskrise im Nahen Osten. Mehr als 650.000 syrische Flüchtlinge in Jordanien sind auf diese humanitäre Hilfe angewiesen. Basierend auf einer speziellen Ethereum-Blockchain ermöglicht „Building Blocks“ die Bereitstellung von virtuellen Identitäten, Finanztransaktionen und sogar Lebensmitteln über Ländergrenzen hinweg. Und dabei liegt alles, was für den Erhalt dieser Hilfe nötig ist, in einem einzigen Wimpernschlag.


Kryptische Technologien sorgen nicht nur für mehr Transparenz bei Transaktionen, sondern ermöglichen auch die Verteilung von Hilfsgütern. Die Blockchain birgt ein enormes Zukunftspotenzial und eröffnet vielseitige Chancen für humanitäre Unterstützung. Selbst wenn der Kampf gegen den Hunger auf der Welt nur in kleinen Schritten vorangeht, so stellt „Building Blocks“ für die hilfsbedürftigen Flüchtlinge einen mehr als bedeutenden Schritt dar. Denn „Building Blocks“ verspricht Sicherheit und gibt ihnen das Gefühl, wieder im Alltag angekommen zu sein – ein Gefühl, das kein Geld der Welt ersetzen kann.